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Liebe Gäste & Freunde 

des kloster hornbach & des Lösch,



es ist schon wieder Zeit für die nächste Infopost aus Hornbach – daran merke gerade ich, wie sehr die Zeit rast. Gefühlt habe ich den letzten Newsletter erst letzte Woche geschrieben…

Die Spätsommertage weichen langsam dem beginnenden Herbst – eine Jahreszeit, die ich sehr liebe. Langsam verfärben sich die Bäume, die Welt wird bunter aber auch ein wenig stiller. Wenn dann noch die Sonne scheint, kann man diese Tage wunderbar in der Natur nutzen.

Ich habe von unserer Tochter in Kopenhagen eine Idee bekommen, die ich inzwischen auch für uns aufgegriffen habe: WALK & TALK. Quasi ein Meeting im Freien, bei dem man – wie der Begriff es schon sagt – beim Gehen redet. Hier werden Themen besprochen, für die man keine technischen Hilfsmittel benötigt. Die Bewegung und die frische Luft helfen der Entscheidungsfindung und auch der Änderung der Perspektive.

Johanna macht das mit Kollegen in Kopenhagen in der Stadt umgeben von Wasser, ausgehend vom Büro. Bei uns liegt der Wald oder ein Feldweg nicht weit entfernt. Und in 30 bis 60 Minuten kann man in kleinen Gruppen (unserer Erfahrung nach können maximal vier Personen daran beteiligt sein) Dinge besprechen, die eine Entscheidung benötigen.

Abgesehen von der frischen Luft bewirkt auch der Wechsel vom Büro oder Meetingraum sehr viel Positives.

Wir bauen diese „Runden“ jetzt in unsere Bürowelt mit ein. Martin Opitz als Küchenchef oder Kollegen im Service kann man natürlich nicht einfach in so einen „Walk“ einbinden, aber für die administrativen Bereiche lässt sich das sehr gut bewerkstelligen.

Und wenn dann der beginnende Herbst so schöne Tage bietet, wie derzeit, ist jedem dieser kleine „Ausflug“ auch willkommen



Herzlich Ihre Edelbert, Christiane & Franziska Lösch
mit Jasmin Knobloch und allen 75 Gastgebern 





Top 250 Preisverleihung 



Wenn Sie heute Vormittag unsere Post erhalten, sind Jasmin Knobloch und Franziska schon ein wenig angespannt. Sie fahren am Sonntagmorgen nach Bayern in unser Kollegenhotel Schloss Hohenkammer, wo die diesjährige Preisverleihung der TOP 250 Tagungshotels stattfindet.

Am Abend werden dort die besten Hotels in fünf Kategorien: Seminar, Klausur, Event, Tagung und Kreativprozesse ausgezeichnet. Jedes teilnehmende Hotel kann nur in zwei Kategorien antreten – in unserem Fall „Klausur“ und „Seminar“ – und wird von Referenten, Tagungsentscheidern und Tagungsteilnehmern gewählt.

Im vergangenen Jahr waren wir auf Platz 2 in der Kategorie „Klausur“ und haben den fünften Platz bei den „Seminarhotels“ in ganz Deutschland belegt.

Diesen Erfolg möchten Jasmin und Franziska dieses Jahr gerne wiederholen – drücken Sie uns die Daumen!   







Sechs Tage - fünf Nächte  


Man kann die Spätsommer- und beginnenden Herbsttage auch noch einmal wunderbar für einen Kurzurlaub nutzen. Zurzeit erlebt unsere Auszeit „Sechs Tage – Fünf Nächte“ ein richtiges Revival. Darüber freuen wir uns so sehr, dass wir auch Ihnen dieses Angebot gerne vorstellen möchten.

Lassen Sie bei uns in Hornbach die Seele baumeln. Erleben Sie bei ausgiebigen Wanderungen oder Radtouren die malerische Landschaft der Südwestpfalz und die Ausläufer der Nordvogesen. Herrliches Durchatmen – frische Luft! Bei der Rückkehr wartet dampfender Kaffee und hausgebackener Kuchen auf Sie.

Neben den abendlichen Viergänge-Menüs und vielen anderen Extras nutzen Sie unsere BadeLust und die vielen lauschigen Plätze auf dem Klostergelände zur Entspannung. Und Sie wünschen sich vorab ein Taschenbuch, welches dann zur Anreise auf Ihrem reservierten Zimmer liegt. Auf diese Weise lassen sich die sechs Tage doch wunderbar gestalten!


ab € 864,-

pro Person


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Brückentage 2026



Sollten Sie dieses Jahr keinen Urlaub mehr planen können – hier sind die Brückentage für 2026, die sich arbeitnehmerfreundlich für Auszeiten nutzen lassen:

Januar 2026
Ein Urlaubstag = vier freie Tage vom 01. bis 04. Januar 2026

März/April 2026
Vier Urlaubstage = Neun freie Tage vom 28. März bis 05. April 2026 oder
Vier Urlaubstage = Neun freie Tage vom 04. bis 12. April 2026 oder
Acht Urlaubstage = 16 freie Tage vom 28. März bis 12. April 2026

April/Mai 2026
Vier Urlaubstage = Neun freie Tage vom 25. April bis 03. Mai 2026
Ein Urlaubstag = Vier freie Tage vom 14. bis 17 Mai 2026 oder
Vier Urlaubstage = Neun freie Tage vom 23. bis 31. Mai 2026

Dezember 2026
Vier Urlaubstage = Neun freie Tage vom 19. bis 27. Dezember 2026 oder
Acht Urlaubstage = 16 freie Tage vom 19. Dezember 2026 bis 03. Januar 2027

Vielleicht sehen wir uns ja zu einem der genannten Termine im kommenden Jahr – wir würden uns sehr über Ihren Besuch freuen!





Richtigstellung Weingut Münzberg 



Wir müssen einen Artikel zum Weingut Münzberg aus dem vergangenen Newsletter ganz dringend richtigstellen. Eigentlich kann ich mich immer auf meinen Mann verlassen, in diesem Fall hat das aber nicht geklappt.

Es war ein Anliegen meines Mannes unsere langjährigen Partner in Bezug auf unseren Weineinkauf und die Zusammenstellung der Weinkarte zu erwähnen. Dafür hat er mir verschiedene kleine Artikel überlassen, die er teils mithilfe von ChatGPT erstellt hat. Auf diese Weise haben wir am eigenen Leib erfahren, dass auch die künstliche Intelligenz nicht immer richtig liegt.

Eigentlich liegt der Fehler aber auf meiner Seite, denn ich habe eine journalistische Grundeinstellung nicht wahrgenommen – den Faktencheck. Also geben Sie bitte mir die Schuld!

Jetzt also ein ganz neuer und mit dem Weingut Münzberg abgestimmter Text:

Aus einem landwirtschaftlichen Gemischtbetrieb machte Gunter Keßlers Großvater einen reinen Weinbaubetrieb, sein Sohn Friedrich wird diesen in der fünften Generation weiterführen. Seit 2020 arbeiten Vater und Sohn gemeinsam mit Ihrem Team in Weinberg und Keller. Schon davor haben die beiden entschieden den Focus auf Burgunderreben und –weine zu setzen; der hohe Kalk(-stein)anteil der bewirtschafteten Weinbergsböden unterstützt den Burgundercharakter ausgezeichnet. Auf knapp 20 ha wachsen hauptsächlich Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay und Spätburgunder. Die Weinberge werden schon lange ökologisch bewirtschaftet.

Seit 2023 dürfen die Weine das Bio-Siegel tragen, auch die Nachhaltigkeitszertifizierung wurde 2024 geschafft.

Alle Weinberge werden selektiv von Hand geerntet, die Trauben so schonend wie möglich transportiert und weiterverarbeitet. Zum Teil gären die Weine spontan in Edelstahl und großen Holzfässern, Chardonnay und Spätburgunder reifen auch in Barriques, die größtenteils aus heimischer Eiche gefertigt sind. Jeder „Weinberg“ wird für sich vergoren und gereift, sodass die Charakteristik der Lage und des Bodens schmeckbar wird. Fast ausschließlich trockene Weine bilden das Portfolio, welches durch bald drei Sekte (traditionelle Flaschengärung) sowie Brände aus Trester und Obst aus eigenem Anbau vervollständigt wird.

Mehr als 20 Jahre liegt die Aufnahme in den VDP zurück; eine große Auszeichnung für ein deutsches Weingut.

„Den Anspruch die Qualität zu steigern und den Charakter unserer Burgunder mit jedem Jahrgang zu präzisieren haben wir beibehalten. Jedes Jahr birgt neue Herausforderungen, denen wir uns gerne stellen.“

Sie müssen zugeben: dieser Text macht auch viel mehr Lust bei den Keßlers vorbeizufahren und die Probierstube zu besuchen. Dafür jetzt auch die korrekte Anschrift (auch diese war nämlich nicht richtig wiedergegeben.)

Weingut Münzberg, Böchinger Straße 51 in 76829 Landau,
Telefon 06341 60935, Mail wein@weingut-muenzberg.de
Homepage www.weingut-muenzberg.de

Wir bitten Gunter und Friedrich Keßler nochmals herzlich um Entschuldigung.

 







Winzer in Nöten



Uns ist die positive Darstellung unserer langjährigen Winzer auch deswegen so wichtig, weil die Weinbranche gerade in einer tiefen Krise steckt.

In einer Zeit steigender Produktionskosten, einer geringeren Nachfrage und steigender Zölle für den Export in die USA befinden sich die deutschen Winzer laut Fachleuten in einer der größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg. Fast jeder dritte Betrieb steht vor dem Aus.

Der jetzige Jahrgang, dessen Lese bereits voranschreitet, verspricht eine herausragende Qualität. Diese Qualität wird aber der Krise nicht wirklich entgegenwirken können.

Ein Ausweg könnte eine Art „Weinpatriotismus“ sein, wie wir ihn in unserem kleinen Umfeld bereits leben. Unsere Weinkarte setzt sich zusammen aus 12 % Weinen aus Frankreich, 7 % italienischer Weine, 2 % spanischer Weine und Weine aus Übersee sind mit 3 % vertreten. Der Anteil der Weine aus der Pfalz beträgt genau 76 %.

Unsere französischen Nachbarn machen es uns vor: Sie führen auf Ihren Weinkarten fast ausschließlich französische Erzeugnisse. Genauso ist es in Italien und Spanien.

In Deutschland sollten wir mehr deutsche Weine und Sekte konsumieren. Wenn mein Mann und ich – auch im Ausland - auf Reisen sind, fragen wir immer nach den Weinen aus der betreffenden Region oder dem betreffenden Land.
So kann man regionale Hersteller unterstützen.

Helfen Sie mit und bestellen Sie deutsche Erzeugnisse; auch in der Pause der Oper oder des Theaters. 





Weltklasse im Glas - direkt aus deiner Nachbarschaft. 
Mit ChatGPT generiert





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Auszeitenflyer


Inzwischen sollten Sie in Ihren Briefkästen die neueste Ausgabe unseres Auszeitenflyers vorgefunden haben. Wir hoffen, Ihnen gefällt, was wir Ihnen dort anbieten und Sie können sich die Teilnahme an dem einen oder anderen Event vorstellen.

Es ist immer wieder viel Arbeit das Angebot sowie die Fotos zusammenzustellen. Diesen Herbst gefällt uns unser Titel richtig gut. Er bereitet wirklich auf die stillere Jahreszeit vor.

Lassen Sie sich inspirieren!





Azubi Night 


Eines der Events, welches wir im Einleger des Flyers offerieren ist unsere AZUBI-NIGHT. Die zwei Termine im vergangenen Jahr waren bereits ein voller Erfolg, weswegen wir jetzt unseren Azubis aus Küche und Service erneut die Bühne bieten, um ihr bereits erworbenes Können zu präsentieren.

Am Sonntag, 19. Oktober 2026 um 19.00 Uhr werden Sie durch unsere 18 Azubis mit einem Apéritif begrüßt. Im Anschluss serviert Ihnen das Azubi-Team ein 4-Gang-Menü, das die neun Koch-Azubis zubereitet haben. Inklusive des Willkommens-Cocktails, des Menüs und des Wassers werden Ihnen EUR 75 pro Person berechnet.

Wenn Sie Zeit und Lust haben unseren Nachwuchs zu unterstützen, freuen wir uns über Ihre Reservierung.
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ABBA


Ganz neu in unserem Programm ist das ABBA-DINNER: Glitzer; Glamour und ganz viel Dancing Queen umrahmen ein stilvolles Dreigänge-Menü unseres Küchenteams. Freuen Sie sich auf einen Abend, an den Sie sich erinnern werden – einen Abend voller Rhythmus, Genuss und guter Laune.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß am Sonntag, 12. Oktober sowie am Sonntag, 21. Dezember 2025. Ab 18.30 Uhr servieren wir Ihnen einen Apéritif zur Einstimmung gefolgt von einer mitreißenden Show und des Menüs.

EUR 109 pro Person.



P.S.: Gerade der Dezember-Termin bietet sich für kleine und fröhliche Weihnachtsfeiern an. Stimmung garantiert!





Noch ein Wort zu ChatGPT



Abschließend möchte ich Ihnen versichern, dass ich bei meinen Texten generell ohne die Hilfe von ChatGPT auskomme und es auch weiter so halten werde. Meiner Erfahrung nach kann man sich Hilfe für die Headlines holen, aber auch das nutze ich nur bedingt.





Wir lesen uns wieder am Sonntag, 28. September – wenn Sie Lust haben.
Ich freue mich darauf.  




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Bilder: © Kloster Hornbach